Hotelzimmer


Von der Decke hing ein gewaltiger Lampenschirm mit Elefantenornamenten und Fransen. Die Luft war schwer wie das alte Holz der Möbel. Eine Kommode mit Eisengriffen und ein Mahagonibett mit zwei Decken und zwei Kopfkissen. Hinter ihr schloss Wim die Tür, legte die Hand auf ihre Schulter.

 

„Ein paar Tage werden wir es hier aushalten“, sagte er lachend und zog das Gewehr aus der Tasche, mit dem sie Hagenkamm erschossen hatten. Nicht unters Bett, dachte sie, schwieg aber, denn ein besserer Ort fiel ihr auch nicht ein.


Impressum | Datenschutz | Sitemap
Die Nutzung der Bilder und Texte dieser Website ist ohne Genehmigung und Honorarabsprache untersagt.